Für den Durchblick im Label-Dschungel

    oder

    Fairtrade Max Havelaar

    www.maxhavelaar.ch

    Gütesiegel der Max Havelaar Stiftung für fair gehandelte Produkte

    Zeicheninhaber

    Max Havelaar Stiftung (Schweiz)

    Labeltyp

    Gütesiegel

    Sehr empfehlenswert
    138

    Über das neue Bewertungssystem

    Das Label wurde umfassend in den Bereichen «Management», «Ökologie und Soziales» und «Prozesse und Kontrolle» bewertet. Mehr Informationen dazu finden Sie hier

    Alle drei Jahre Kontrolle auf Einhaltung der Fairtrade Anforderungen bei der Produzentenorganisation vor Ort mit anschliessender Zertifizierung. Bei sehr kleinen Produzentenorganisationen findet die Zertifizierung nur alle 6 Jahre statt. Zusätzlich erfolgen zwei Überwachungskontrollen während der Zertifikatsgültigkeitsdauer. Hier wird die Produktion auf Konformität mit den Fairtrade Standard überprüft. Zertifizierungsstelle ist die FLO-CERT GmbH. Diese überprüft die Produzenten und Händler auf Einhaltung der Umwelt-, Ökonomie- und Sozialrichtlinien und stellt sicher, dass der Minimumpreis und die Fairtrade Prämie gezahlt wird. Akkreditierung von FLO-CERT als Zertifizierungsstelle nach ISO 17065 durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS).

    Vergleich mit verwandten Labels

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    Detailhandel

    Inhalte im Detail

    Allgemeine Kriterien

    Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

    • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
    • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
    • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
    • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern.
    • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


    Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

    Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

    Getreide

    Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

    • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
    • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
    • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
    • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern
    • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


    Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

    Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

    Früchte und Gemüse

    Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

    • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
    • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
    • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
    • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern
    • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


    Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

    Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

    Tee, Kaffee und Kakao

    Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

    • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
    • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
    • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
    • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern
    • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


    Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

    Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

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